Tischtennis-Bericht zum Wochenende 29./30.11. 03

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In der Bezirksklasse A konnte sich der TTC Weinheim III mit einem 9:6 in Gorxheim die Herbstmeisterschaft sichern. In einem sehr engen Match führten die Gäste von Anfang an und gaben das Heft nie aus der Hand. Trotzdem sind zwei Punkte Vorsprung…

…kein Ruhekissen und 50 Gegenpunkte in neun Spielen zeugen auch nicht gerade von Souveränität. Somit dürfte das Rennen um den Aufstieg noch offen sein. Durch das Seckenheimer 8:8 beim TV Viernheim konnten sich die Gorxheimer noch den zweiten Platz holen. Noch enger ist der Kampf gegen den Abstieg. Leider sind wieder alle Schwetzinger Vertreter akut bedroht.

Für den TTC Edingen ist dies nichts Neues, sondern eher der normale Zustand. Trotz eines 9:6-Erfolges über den Kreisnachbarn TTG Oftersheim IV überwintern die Edinger auf dem letzten Platz. Aber mit 5 Punkten hat man alles noch in der Hand, denn alle vier davor platzierten Vereine haben nur einen oder zwei Zähler mehr und können im direkten Vergleich eingeholt werden. Gegen Oftersheim überragte die Edinger Mitte mit Pfründer und Ciupke, die gegen Gerhard und Dubbelman alle vier Zähler einfuhren. Dazu kamen noch Punkte von Funke/Dittmer, Funke, Dittmer, Hoffmann und Schmidt. Für die Gäste gewannen Dumont/Pisczor, Gerhard/Dubbelman, Dumont (2) und Pisczor (2).

Die Oftersheimer unterlagen dann noch am Samstag in Viernheim unglücklich mit 7:9. Die Punkte holten hier Dumont/Pisczor, Gerhard/Dubbelman, Dumont, Gerhard, Dubbelman, und Pisczor (2). Mit nun 6:12 Punkten stecken die Oftersheimer ganz tief im Schlamassel. Genauso wie übrigens auch der TTC Reilingen II nach der 6:9-Niederlage in Rippenweier. Ohne Michael Bechtel konnte man das Spiel zwar lange offen halten, führte sogar zur Halbzeit mit 5:4. Doch dann punktete nur noch Heinz Braun in der zweiten Hälfte und das Spiel war verloren. Es blieb bei Punkten von Braun/Prim, Reinhard Prim, Braun (2), Kahl und Winkler. In der Rückrunde wollen die Reilinger in Bestaufstellung dem drohenden Abstieg noch entgehen. Bemerkenswert das Abschneiden der diesjährigen Aufsteiger. Der SV Rippenweier bleibt mit 8:10 zwar bedroht, hat aber fünf Teams hinter sich. Der andere Aufsteiger, die DJK St. Pius, steht mit 11:7 Punkten beachtlich dar. Am Wochenende entführte man beim 9:7 in Käfertal beide Punkte, hier war der Gewinn von drei Doppeln ausschlaggebend.

In der Bezirksklasse B konnte der TV Schwetzingen zwei ganz wichtige Punkte in Mannheim mitnehmen. Beim TV Waldhof II gab es einen 9:0-Erfolg, der die Schwetzinger bis auf den 9. Platz führte. Mit nur drei Zählern Abstand zur TG Laudenbach hat man es in der Rückrunde in der Hand. Ebenfalls zwei ganz wichtige Punkte holte sich der TTC Ketsch II beim 9:7 über den TSV Birkenau II. Dabei lagen die Ketscher schon mit 0:5 hinten, ehe Razvi in einem Marathon-Match gegen Ströbel der erste Punkt gelang. Es gab insgesamt sieben Fünfsatz-Spiele, die mehrheitlich an Ketsch gingen. Uwe Kusterer merkte man bei seinem Comeback die lange Pause an, so konnte aber Sohn Jan in der Mitte starten. Gegen den Abwehrer Häfner gelang ihm ein sauber herausgespielter Sieg. Die restlichen Zähler steuerten Razvi (nunmehr 17:3 im vorderen Paarkreuz), Baro (2), Cischinsky (2) und das Schlußdoppel Razvi/Baro bei. Mit fünf Punkten Abstand zu den Abstiegsrängen können die Ketscher der Rückrunde nun entspannt entgegen sehen. Wenn sie dann endlich komplett antreten können, werden sie noch für manche

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