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	<title>TTC-Hockenheim</title>
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	<description>Tischtennisclub 1932 Hockenheim e.V.</description>
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		<title>Zweite mit gelungener Revanche gegen Walldorf 3</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli Steinle</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag war die Zweite in Walldorf zu Gast. In der Vorrunde musste man sich zuhause durch 4 verlorene Doppel mit 7:9 geschlagen geben. Für diese Niederlage wollte man sich in Walldorf revanchieren und es begann wieder mit einem heißen Tanz in den Doppeln. Zur Verstärkung der Hockenheimer waren Mechthild, Simone, Anna, Mareike und Kerstin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag war die Zweite in Walldorf zu Gast. In der Vorrunde musste man sich zuhause durch 4 verlorene Doppel mit 7:9 geschlagen geben. Für diese Niederlage wollte man sich in Walldorf revanchieren und es begann wieder mit einem heißen Tanz in den Doppeln. Zur Verstärkung der Hockenheimer waren Mechthild, Simone, Anna, Mareike und Kerstin mitgereist.<br />
<span id="more-2755"></span>Keller/Steinle bauten nach gutem ersten Satz beständig ab und unterlagen so zu Recht mit 1:3 gegen Walldorfs Spitzendoppel Meixner/Teuber. Potthast/Adameit gingen konzentriert mit 2:0 in Führung, aber dass die Walldörfer Stanojevic/Thome nie ein Spiel verloren geben musste man bereits im Hinspiel schmerzlich lernen. Die Begegnung ging über die volle Distanz und Potthast/Adameit hatten bei 6:11 im Fünften bereits die Niederlage vor Augen, trotzdem gaben sie keinen Ball verloren und bogen den Entscheidungssatz noch zu einem 13:11 Sieg. Auch Wolff/Paschkowski mussten nach 2:0 Führung gegen Vater und Sohn Burghardt in den Fünften. Offensichtlich konnte Keller die beiden Hockenheimer mit einer &#8220;Hallo-Wach-Gehirnwäsche&#8221; zum richtigen Zeitpunkt wieder auf Kurs bringen und am Ende stand ein klares 11:3 im Fünften.<br />
Wie schon in der Hinserie musste man also in zwei Doppeln nach 2:0 Führung noch in den Fünften, nur hatten diesmal die Hockenheimer das glücklichere Ende auf ihrer Seite.<br />
Im vorderen Paarkreuz musste Adameit trotz einem Satzerfolg eine herbe Niederlage gegen Meixner verdauen und Potthast war gegen den stark aufspielenden Stanojevic beim 0:3 ohne Chance. Die Zeichen auf Sturm stellte dann die Hockenheimer Mitte, hier spielten die bösen Onkels Steinle und Keller gegen Teuber und P. Burghardt groß auf und ließen keinen Satzverlust zu. Paschkowski fehlte gegen Thome die nötige Sicherheit im Abschluss, so konnte der Walldörfer noch einmal auf 4:5 verkürzen, denn Wolff hatte bereits mit einer konzentrierten Leistung gegen U. Burghardt für den fünften Hockenheim Zähler gesorgt.<br />
Im zweiten Durchgang viel bereits im vorderen Paarkreuz eine kleine Vorentscheidung. Hier wurde wieder einmal deutlich wie sich im Tischtennis die unterschiedlichen Spielsysteme auf die Ergebnisse auswirken. Beide Hockenheimer, die im ersten Durchgang noch chancenlos waren konnten jetzt punkten. Potthast zeigte gegen den Topspieler Meixner eine klasse Leistung und gewann mit 3:1. Adameit verlor gegen Stanojevic den ersten Satz klar mit 5:11. Erst als er in der Satzpause fragte wie man überhaupt gegen &#8220;so jemand&#8221; gewinnen könne und Steinle ihn aufklärte, dass Adameit im Hinspiel gegen genau diesen Stanojevic gewonnen hat lief es besser. Adameit stellte sein Spiel etwas um und gewann mit 3:1. Nun mussten auch Keller und Steinle gegen Teuber und P. Burghardt an ihre Schmerzgrenze gehen. Beide gewannen in hart umkämpften Spielen mit 3:2 und sorgten so für die gelungene Revanche und den 9:4 Endstand.<br />
Nach dem Spiel ließen sich noch alle Akteure und Zuschauer beim Stammgriechen der Walldörfer wunderbar verköstigen.</p>
<p>Die Punkte für die Zweite holten: Potthast/Adameit, Wolff/Paschkowski, Potthast, Adameit, Keller (2), Steinle (2) und Wolff.</p>
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		<title>Zweite schreibt wieder!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli Steinle</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Internet! Endlich bin ich wieder Online und kann alle Interessierten mit Spielberichten versorgen. Mit 2 Siegen gegen MTG Mannheim und Hockenheim 4 und 2 Niederlagen gegen Ladenburg und Oftersheim war die Mannschaft um Ulli Steinle nur mittelprächtig aus der Winterpause gestartet. Teamintern wurde leicht umgestellt: Adameit nach vorne, Wolff nach hinten und Keller in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Internet! Endlich bin ich wieder Online und kann alle Interessierten mit Spielberichten versorgen.<br />
Mit 2 Siegen gegen MTG Mannheim und Hockenheim 4 und 2 Niederlagen gegen Ladenburg und Oftersheim war die Mannschaft um Ulli Steinle nur mittelprächtig aus der Winterpause gestartet. Teamintern wurde leicht umgestellt: Adameit nach vorne, Wolff nach hinten und Keller in die Mitte. Um im Kampf um den zweiten Tabellenplatz zu bleiben musste am Freitag unbedingt ein Sieg gegen Edingen-Neckarhausen her, was mit 2 Ersatzspielern sicher keine Selbstverständlichkeit war.<span id="more-2724"></span>In den Doppeln hielten Keller/Steinle mit ihrem Sieg gegen Ciupke/Worsch den 1:2 Anschluß, denn sowohl Potthast/Adameit, als auch Hoch/Drobny unterlagen jeweils im fünften Satz. Kurios war hierbei die Aufholjagd im Fünften von Hoch/Drobny, die einen 2:8 Rückstand auf 10:8 drehten um dann doch mit 13:15 zu verlieren.<br />
Im vorderen Paarkreuz agierte Potthast gegen Retz sehr souverän und gewann 3:0. Adameit musste nach 2:0 Führung gegen Pfründer noch in den Entscheidungssatz, konnte aber hier seine Nerven bewahren und punktete mit 11:9. Keller zeigte sich wie schon die Spiele zuvor in starker Verfassung und rang Worsch mit 3:1 nieder. Steinle und Ciupke wechselten sich mit dem Gewinn der Sätze ab. Da Steinle den ersten gewann ging das Spiel mal wieder mit 11:7 im Fünften an den Hockenheimer, der hiermit Ciupke im fünften direkten Vergleich zum vierten Mal im Entscheidungssatz bezwang. Hinten konnte Hoch gegen Schulz trotz gewonnenem ersten Satz keinen Sieg verbuchen. Er unterlag mit 1:3. Drobny zeigte beim 3:1 gegen den unangenehm agierenden Stahlheber eine gute Leistung und punktete zum 6:3 Zwischenstand.<br />
Im zweiten Durchgang schien Potthast gegen Pfründer nach 7:11 und 3:11 klar auf der Verliererstraße. Potthast kämpfte sich zurück und konnte durch eine kleine Spielumstellung die folgenden drei Sätze relativ deutlich für sich entscheiden. Adameit fuhr durch eine konzentrierte Leistung einen ungefährdeten 3:o Sieg gegen Retz ein. Den Schlusspunkt setzte Keller mit einem umkämpften 12:10 im Fünften über Ciupke.</p>
<p>Die Punkte für die Zweite holten: Keller/Steinle, Potthast (2), Adameit (2), Keller (2), Steinle und Drobny.</p>
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		<title>Trauer um Johann Sturm</title>
		<link>http://www.ttc-hockenheim.de/2012/01/19/trauer-um-johann-sturm/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Baumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachruf: Ex-Vorsitzender des TTC und SVH-Gründungsmitglied Der Tischtennisclub 1932 und der Schwimmverein trauern um ihr Ehren- und Gründungsmitglied Johann Sturm, der nach längerer Krankheit am Dienstagmorgen im Alter von 63 Jahren verstorben ist. Johann Sturm war viele Jahre für den TTC ehrenamtlich im Einsatz. Bereits im Alter von 27 Jahren übernahm er 1975 den Vorsitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2715" class="wp-caption alignright" style="width: 272px"><a href="http://www.ttc-hockenheim.de/wp-content/uploads/2012/01/sho_johann_sturm.jpg"><img class="size-medium wp-image-2715" title="Johann Sturm" src="http://www.ttc-hockenheim.de/wp-content/uploads/2012/01/sho_johann_sturm-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Johann Sturm</p></div>
<p><strong>Nachruf: Ex-Vorsitzender des TTC und SVH-Gründungsmitglied</strong></p>
<p>Der Tischtennisclub 1932 und der Schwimmverein trauern um ihr Ehren- und Gründungsmitglied Johann Sturm, der nach längerer Krankheit am Dienstagmorgen im Alter von 63 Jahren verstorben ist.<br />
Johann Sturm war viele Jahre für den TTC ehrenamtlich im Einsatz. Bereits im Alter von 27 Jahren übernahm er 1975 den Vorsitz des Vereins, den er bis 1979 innehatte. Von 1982 bis 1986 fungierte er als Geschäftsführer und war zudem im sportlichen Bereich als langjähriger Spieler der zweiten und ersten Herrenmannschaft ein Aushängeschild des Vereins. Er war im Training immer aktiv dabei, wenn es galt, Jugendliche an die Herrenmannschaften heranzuführen.<br />
Johann Sturm war ein Inbegriff dessen, was Vereinsleben auszeichnet; die Kabinengespräche mit ihm nach dem Training waren legendär und lehrreich zugleich. Aktiv war er auch in zwei anderen Vereinen. 1967 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Hockenheimer Schwimmvereins. Bei der 1986 gegründeten Ausdauer-Sport-Gemeinschaft Triathlon (ASG Tria) zählte er zu den Pionieren der damals noch eher unbekannten Sportart. 1988 absolvierte er in Koblenz seinen ersten Triathlon. Allen drei Vereinen hielt Johann Sturm bis zu seinem Ableben die Treue.<br />
Der TTC ernannte ihn 2010 zum Ehrenmitglied. „Johann war eine der prägendsten Persönlichkeiten, die unser Verein je hatte. Er hat mit seinem Humor und seiner Herzlichkeit sehr viel zum Wohlfühlklima im TTC beigetragen“, sagte TTC-Präsident Michael Vetter. Der TTC sei für Johann Sturm wie eine zweite Familie gewesen, habe ihm der Verstorbene noch vor wenigen Tagen mitgeteilt. Die Beerdigung findet am Dienstag, 24. Januar, 15 Uhr, auf dem Friedhof in Hockenheim statt. rad</p>
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		<title>Erste Mannschaft mit zwei Niederlagen zum Rückrundenauftakt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Muench</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Rückrundenauftakt empfing die erste Mannschaft am vergangenen Samstag den Lokalrivalen aus Ketsch, der auf einem erfolgreichen zweiten Tabellenplatz überwintern durfte. „Gegen Ketsch spielen wir uns warm, um gegen Söllingen zu gewinnen“ lautete das Motto von Kapitän Thomas Geier vor dem Spiel, denn am darauf folgenden Sonntag folgte bereits das Spiel gegen den Tabellennachbarn aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Rückrundenauftakt empfing die erste Mannschaft am vergangenen Samstag den Lokalrivalen aus Ketsch, der auf einem erfolgreichen zweiten Tabellenplatz überwintern durfte.</p>
<p>„Gegen Ketsch spielen wir uns warm, um gegen Söllingen zu gewinnen“ lautete das Motto von Kapitän Thomas Geier vor dem Spiel, <span id="more-2709"></span>denn am darauf folgenden Sonntag folgte bereits das Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Söllingen.</p>
<p>Berufsbedingt fehlte Punkt 1 Daniel Hartmann. Er wurde durch Bernd Potthast vertreten. Auf Seiten der Gäste fehlte wie immer Peter Hartmann. Für ihn spielte Björn Strugies.</p>
<p>Bereits in den Doppeln machte sich der Klassenunterschied deutlich bemerkbar. Weder Münch / Potthast, noch Simon / Berger hatten ihren Gegnern etwas entgegenzusetzen. Lediglich Hamleh / Geier rangen den Ketschern bei der 1:3 Niederlage einen Satz ab.</p>
<p>Den 0:3 Rückstand verkürzte Albert Münch, der in einem spannenden Spiel gegen Simon Beschorner einen 2:0 und 7:1 Vorsprung im fünften Satz gerade noch mit 12:10 über die Ziellinie rettete. Der ins vordere Paarkreuz gerutschte Jochen Hamleh hatte gegen den Spitzenspieler Daniel Dörsam keinerlei Chance. Ebenso lief es in der Mitte bei Dominic Simon gegen Stefan Trotter. Das Spiel von Thomas Geier gegen Timo Cischinsky war etwas enger. Nach einem 12:10 im ersten Satz ging der zweite unglücklich mit 9:11 verloren, wodurch der Ketscher immer besser ins Spiel kam. Ein 1:3 aus Hockenheimer Sicht war das Resultat. Das letzte Spiel im ersten Durchgang entschied Bernd Potthast mit einem 3:1 gegen Daniel Schweikert für sich.</p>
<p>Nach diesem 2:7 Rückstand verlor Albert Münch gegen Daniel Dörsam ebenfalls mit 1:3, ehe Jochen sich trotz hoher Führungen gegen Beschorner in den fünften Satz quälen musste. Hier war er ebenfalls weit in Führung, doch mehrere Netz- und Kantenbälle seines Gegners brachten ihn nicht aus der Ruhe und er brachte dem Ketscher mit 12:10 seine zweite Niederlage des Abends bei. Die Freude über seinen Sieg war ihm danach deutlich anzumerken. Den letzten Punkt zum 9:3 für die Gäste konnte Dominic Simon daraufhin gegen Cischinsky nicht verhindern und die erste Mannschaft ließ den Abend trotz der Niederlage gemütlich beim Italiener ausklingen.</p>
<p>&nbsp;<br />
Gegen Söllingen sprang Rainer Hoch ein. Auch hier gingen die Hockenheimer mit einem 1:2 Rückstand aus den Doppeln.</p>
<p>Die Söllinger machten in den ersten drei Einzeln alle Punkte. Eng wurde es bei Jochen und Thomas. Jochen war bereits mit 2:1 in Führung, verlor die Sätze Vier und Fünf jedoch unglücklich mit 12:14 und 11:13. Thomas führte sogar mit 2:0 und 5:1 im dritten Satz, doch sein Gegner, Kuglstatter, steckte nicht auf und entschied alle folgenden Sätze für sich. Für den einzigen Hockenheimer Einzelpunkt sorgte Dominic, der Raic mit 3:2 bezwang. Dieser Sieg machte Hoffnung, den 2:5 Rückstand doch noch aufzuholen, doch sowohl Rainer als auch Mathias hatten im hinteren Paarkreuz das Nachsehen, was Mathias’ Schläger nach dem Spiel schmerzlich zu spüren bekam.</p>
<p>Im zweiten Durchgang lag es nach Münchs klarer Niederlage an Jochen, die drohende Niederlage gegen den unbequemen Noopenakteur Stößer abzuwenden. Doch ein knappes 10:12 im vierten Satz machte alle Hoffnungen zunichte. „ Ich hätte gern noch ein paar Sätze gespielt, weil ich immer besser ins Spiel kam“ lautete Jochens Fazit nach dem Spiel.</p>
<p>So war das 2:9 beschlossene Sache und als einzige ernüchternde Erkenntnis bleibt, dass man für die Verbandsliga einfach zu schwach ist.</p>
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		</item>
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		<title>Zweite ist Vize-Herbstmeister der Bezirksklasse Mitte</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli Steinle</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank einem 9:5 Erfolg im letzten Saisonspiel gegen Pius Mannheim und der aus Hockenheimer Sich &#8220;glücklichen&#8221; Ergebnisse in den anderen Paarungen am letzten Spieltag, kann sich die Mannschaft um Ulli Steinle trotz einiger Auf und Abs in der Vorrunde über die Vize-Herbstmeisterschaft freuen.Zum Spiel gegen Pius bleibt folgendes zu erwähnen: - Endlich mal wieder zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einem 9:5 Erfolg im letzten Saisonspiel gegen Pius Mannheim und der aus Hockenheimer Sich &#8220;glücklichen&#8221; Ergebnisse in den anderen Paarungen am letzten Spieltag, kann sich die Mannschaft um Ulli Steinle trotz einiger Auf und Abs in der Vorrunde über die Vize-Herbstmeisterschaft freuen.<span id="more-2704"></span>Zum Spiel gegen Pius bleibt folgendes zu erwähnen:<br />
- Endlich mal wieder zwei Doppel gewonnen<br />
- Im vorderen Paarkreuz unterliegne beide Hockenheimer eggen den starken Tim Fischer und punkten gegen Windhorst<br />
- In der Mitte bestätigt Keller wieder seine gute Form und Steinle zittert zumindest ein Spiel nach Hockenheim.<br />
- Hinten verliert Ersatmann Roland Wolff gegen Serr und Paschkowski zeigt mit zwei Siegen zum richtige Zeitpunkt, dass er in Normalform für die Mannschaft eine wichtige Stütze ist.</p>
<p>Die Punkte für die Zweite holten: Potthast/R. Wolff, Steinle/Keller, Potthast, B. Wolff, Steinle, Keller (2) und Paschkowski (2).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zweite lässt Punkte in Reilingen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli Steinle</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer kleinen Spielpause ging die Runde am Freitag gegen Reilingen weiter. Für den verreisten Adameit spielte Hoch und Steinle beendete einen Tag vorher seinen Urlaub, was einen weiteren Ausfall verhinderte. Mal wieder konnte nur ein Doppel punkten. Potthast/Hoch siegten gegen Prim/Braun. Keller/Steinle verspielten eine 2:0 Führung gegen Kief/Ulrich und Wolff/Paschkowski blieben gegen Weissbrodt/Sowa ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kleinen Spielpause ging die Runde am Freitag gegen Reilingen weiter. Für den verreisten Adameit spielte Hoch und Steinle beendete einen Tag vorher seinen Urlaub, was einen weiteren Ausfall verhinderte.<br />
Mal wieder konnte nur ein Doppel punkten. Potthast/Hoch siegten gegen Prim/Braun. Keller/Steinle verspielten eine 2:0 Führung gegen Kief/Ulrich und Wolff/Paschkowski blieben gegen Weissbrodt/Sowa ohne Chance.<br />
<span id="more-2701"></span>Im vorderen Paarkreuz konnte sich Potthast dank konzentrierter Leistung mit 3:0 gegen Ulrich durchsetzen. Wolff hatte gegen Kief mit 0:3 das Nachsehen. In der Mitte punktete Keller gegen Weissbrodt mit 3:1 bevor Steinle sich nach 3 vergebenen Matchbällen im Fünften gegen Prim mit 11:13 geschlagen geben musste. Hinten kämpfte sich Hoch zu einem 3:2 Erfolg über Braun und Paschkowski unterlag mit 2:3 gegen den gut aufgelegten Sowa.<br />
Im zweiten Durchgang konten sowohl Potthast als auch Wolff Siege über Kief und Ulrich verbuchen. Wolff konnte gegen Ulrich endlich mal wieder eine knappe Begegnung für sich entscheiden, er siegte mit 11:9 im Fünften. Steinle war offensichtlich auch in seinem zweiten Spiel noch im &#8220;Urlaub&#8221;. Steinle vergab auch gegen Weissbrodt Matchbälle, dieser nutzte wiederum seine erste chance zum 12:10 Erfolg im Fünften. Keller schlug Prim in 3 knappen Sätzen. Paschkowski fand keine Möglichkeit gegen das Aufschlagspiel von Braun ins SPiel zu kommen und musste sich geschlagen geben. Hoch kämpfte bis zum Schluß und unterlag mit 5:11 im Fünften gegen den erneut stark spielenden Sowa.<br />
Im Schlussdoppel unterlagen dann noch Steinle/Keller mit 1:3 gegen Prim/Braun, was eine 7:9 Niederlage mit sich brachte.<br />
Zitat Steinle: &#8220;Ich dachte es sei besser auf jeden Fall zu spielen und ich könne der auch kurz nach dem Urlaub der Mannschaft helfen, aber leider war dies doch nicht der Fall. Dann noch die Doppel so zu stellen war sicher ein Fehler, aber mit einem Schlußdoppel hatten wir einfach nicht gerechnet. Die Niederlage muss ich dann wohl zu 100% auf meine Kappe nehmen!&#8221;</p>
<p>Die Punkte für die Zweite holten: Potthast/Hoch, Potthast (2), Wolff, Keller (2) und Hoch.</p>
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		<title>2. Mannschaft auf Vizemeisterschaftskurs</title>
		<link>http://www.ttc-hockenheim.de/2011/10/30/2-mannschaft-auf-vizemeisterschaftskurs/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Adameit</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem klaren 9:3-Erfolg gegen die TSG Eintracht Plankstadt hat die 2. Mannschaft einen großen Schritt in Sachen Vizemeisterschaft in der Bezirksklasse Mitte gemacht. Endlich lief es auch mal in den Doppeln rund. Keller/Steinle rangen Schneider/Treiber in fünf Sätzen nieder. Potthast/Adameit gelang mit einer konzentrierten Leistung ein Viersatzsieg gegen Weick/Kolb. Für die beiden Hockenheimer war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem klaren 9:3-Erfolg gegen die TSG Eintracht Plankstadt hat die 2. Mannschaft einen großen Schritt in Sachen Vizemeisterschaft in der Bezirksklasse Mitte gemacht. Endlich lief es auch mal in den Doppeln rund. Keller/Steinle rangen Schneider/Treiber in fünf Sätzen nieder. Potthast/Adameit gelang mit einer konzentrierten Leistung ein Viersatzsieg gegen Weick/Kolb. Für die beiden Hockenheimer war es der erste Doppelsieg, während das 1:3 für Weick/Kolb die erste Saisonniederlage darstellte. Fast hätten Wolff/Paschkowski gegen Beschorner/Ochs sogar für das 3:0 gesorgt, doch die beiden verloren knapp mit 8:11 im fünften Satz. Dennoch war man auf Seiten des TTC froh, das erste Mal in dieser Saison (!) mit einer Führung aus den Doppeln zu gehen.</p>
<p>In den Einzeln lief es dann noch besser. Bernd Potthast agierte vorne gewohnt souverän und schlug Kolb mit 3:1. Bastian Wolff verlor dagegen mit 6:11 im Entscheidungssatz gegen Weick. In der Mitte hatten Ralph Adameit (3:1) und Ulli Steinle (3:0) mit Beschorner und Schneider nur wenig Probleme. Hinten blieben Christian Keller (gegen Treiber) und Thomas Paschkowski (gegen Ochs) sogar ganz ohne Satzverlust. Mit einem komfortablen 7:2-Vorsprung ging es also in den zweiten Durchgang. Im Spitzeneinzel wurde Bernd von Charly Weick im ersten Satz mit 1:11 paniert, doch dann kämpfte sich Bernd in die Partie, griff mehr an und blockte zudem noch sehr gut. Im fünften Satz wurde Christian wieder seinem Ruf als Timeout-König gerecht und so durfte sich Bernd über seinen ersten Sieg gegen den Plankstadter freuen. Bastian vergaß danach gegen Markus Kolb, den Sack zuzumachen und vergab mehrere Matchbälle. Er verlor mit 11:13 im Entscheidungssatz. Mit einem deutlichen 3:0-Sieg gegen Schneider sorgte dann Ralph für den neunten Punkt.</p>
<p>Mit dem Sieg steht die zweite Mannschaft nun wieder auf dem zweiten Tabellenplatz und sollte diesen auch bis zur Winterpause verteidigen. Immerhin ist in dieser Saison die Vizemeisterschaft ja kein brotloser Titel, sondern berechtigt zur Teilnahme an den Relegationsspielen.</p>
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		<title>Pokalsensation und erwartete Niederlage für die erste Mannschaft</title>
		<link>http://www.ttc-hockenheim.de/2011/10/18/pokalsensation-und-erwartete-niederlage-fur-die-erste-mannschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Muench</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Woche empfing die erste Mannschaft im Herren A-Pokal den Lokalrivalen aus Ketsch. Für den krankheitsbedingt fehlenden Daniel Hartmann spielte Kapitän Thomas Geier. Dominic Simon und Albert Münch komplettierten das Team. Ketsch trat mit dem vorderen Paarkreuz, Simon Beschorner und Daniel Dörsam, sowie Daniel Schweikert an. Eigentlich rechnete sich auf Hockenheimer Seite niemand eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Woche empfing die erste Mannschaft im Herren A-Pokal den Lokalrivalen aus Ketsch. Für den krankheitsbedingt fehlenden Daniel Hartmann spielte Kapitän Thomas Geier. Dominic Simon und Albert Münch komplettierten das Team. Ketsch trat mit dem vorderen Paarkreuz, Simon Beschorner und Daniel Dörsam, sowie Daniel Schweikert an.</p>
<p><span id="more-2677"></span>Eigentlich rechnete sich auf Hockenheimer Seite niemand eine Chance aus, doch der 3:1 Erfolg vom gut aufgelegten Münch gegen Dörsam, der bis dato eine überzeugende Bilanz von 5:1 in der Verbandsliga aufwies, ließen erahnen, dass an diesem Abend doch etwas mehr gehen könnte. Zeitgleich hatte Simon mit 0:3 gegen Beschorner das Nachsehen. Im dritten Einzel führte Geier bereits mit 2:1 gegen Schweikert, ließ sich jedoch mit einem knappen 8:11 und 9:11 im fünften Satz doch noch die Butter vom Brot nehmen.</p>
<p>Im Doppel probierte man eine neue Variante aus. Statt, wie in Mühlhausen, Simon und Münch zusammen spielen zu lassen, durften Münch und Geier ihr Glück versuchen. Diese Konstellation erwies sich gegen das Ketscher Spitzendoppel Beschorner/Dörsam als sehr effektiv, denn nach dem entscheidenden dritten Satz, der mit 15:13 gewonnen wurde, war der vierte Satz mit 11:2 nur noch Formsache und es stand 2:2.</p>
<p>Jetzt drehten die Rennstädter richtig auf. Münch ging im Spitzeneinzel gegen Beschorner schnell mit 2:0 in Führung. Simon hatte am Nachbartisch gegen Schweikert ebenfalls eine 2:1 Führung zu verzeichnen. Doch so leicht ließen sich die Ketscher nicht aus dem Konzept bringen und beide Einzel gingen über die volle Distanz. Hier hatten die Hockenheimer das nötige Quäntchen Glück. Münch gewann mit 11:8 und Simon rang seinen Gegner mit 11:7 nieder. Somit war die Pokalsensation perfekt! Geier hatte leider das Los gezogen, das letzte Einzel machen zu müssen, da sein Spiel vor Simons gezählt wurde. Gegen Dörsam musste er sich mit 0:3 geschlagen geben.</p>
<p>Endstand: 4:3</p>
<p>Die Punkte holten: Münch 2, Simon und das Doppel Geier/Münch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beflügelt durch diesen unerwarteten Erfolg empfingen die Hockenheimer den Tabellenersten aus Wöschbach. Die Gäste waren in der vergangenen Runde aus der Verbandsklasse Süd aufgestiegen. In der aktuellen Runde sind sie ebenfalls Anwärter auf den Titel, denn mit zwei Ungarn, einem Serben und einem Neuzugang aus der Badenliga werden es die anderen Teams schwer haben zu punkten.</p>
<p>Dieser Klassenunterschied wurde jedoch in den Doppeln von einer Verletzung überschattet. Wöschbachs Nummer 2, Patrick Hoffmann, verletzte sich während des zweiten Satzes und wurde von einem Hockenheimer Zuschauer vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Das Spiel ging mit 3:2 an Dominic Simon und Matthias Berger. Das neu formierte Doppel Thomas Geier und Albert Münch hatte beim 0:3 gegen Horvath und Lörinczi keine Chance. Jochen Hamleh und Alexander Drobny, der für Daniel Hartmann spielte, mussten sich ebenfalls in vier Sätzen geschlagen geben.</p>
<p>Nach diesem 1:2 aus den Doppeln ging das erste Einzel aufgrund der Verletzung mit 3:0 an die Hockenheimer. In den folgenden Einzeln machte sich die Klasse der Gäste deutlich bemerkbar. Simon unterlag gegen den Spitzenspieler Horvath mit 0:3, Hamleh und Geier taten es ihm gleich. Den einzigen regulären Einzelpunkt an diesem Tag machte Berger mit einem ungefährdeten 3:0 gegen den Ersatzspieler Daferner. Nach zwei weiteren klaren Niederlagen von Münch und Drobny schrammte Hamleh knapp an einem Sieg vorbei. Beim 1:3 gegen Eisenmann verlor er die Sätze Zwei und Vier denkbar knapp mit 12:14. Nachdem Geier gegen den früheren ungarischen Nationalspieler Lörinczi ebenfalls mit 0:3 das Nachsehen hatte war die 4:9 Niederlage perfekt.</p>
<p>Die Punkte für den TTC holten: Münch, Simon, Berger sowie das Doppel Simon/Berger</p>
<p>Im nächsten Spiel ist die erste Mannschaft beim TTC Odenheim zu Gast. Mit einer kompletten Aufstellung und einer verbesserten Doppelkonstellation ist ein Punktgewinn möglich. Dafür müsste man sich im Gegensatz zum vergangenen Wochenende allerdings deutlich steigern.</p>
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		<title>Zweite Mannschaft mit Doppelspieltag gegen Walldorf und Ladenburg</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli Steinle</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag empfing die Zweite den Aufsteiger aus Walldorf. Eigentlich wollte man sich hier für das Spitzenspiel am Samstag gegen Ladenburg warmschießen, aber diese Rechnung wurde offensichtlich ohne den Wirt gemacht. Walldorf präsentierte sich als sehr kampfstark und absolut Bezirksklasse tauglich. Unsere Zweite musste ganze 4 Spiele nach 2:0 Satzführung noch abgeben. Zur Abwechslung startete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Freitag empfing die Zweite den Aufsteiger aus Walldorf. Eigentlich wollte man sich hier für das Spitzenspiel am Samstag gegen Ladenburg warmschießen, aber diese Rechnung wurde offensichtlich ohne den Wirt gemacht.<br />
Walldorf präsentierte sich als sehr kampfstark und absolut Bezirksklasse tauglich. Unsere Zweite musste ganze 4 Spiele nach 2:0 Satzführung noch abgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2687"></span>Zur Abwechslung startete die Mannschaft um Ulli Steinle statt mit einem 1:2 mit einem 0:3 aus den Doppeln. Dabei vergaben sowohl Keller/Steinle gegen Stanojevic/Thome, als auch Potthast/Adameit gegen Meixner/Teuber eine 2:0 Führung. Wolff/Paschkowski blieben gegen Jünger/U. Burghardt sogar ohne Satzgewinn.<br />
Es musste also irgendwie über die Einzel laufen und Potthast setzte mit einem klaren 3:0 gegen Teuber das erste Zeichen. Wolff scheiterte in einer sehr engen Begegnung gegen Meixner mit 10:12 im fünften Satz. Adameit musste nach 2:0 Führung gegen Jünger noch über die volle Distanz, konnte aber einen kühlen Kopf behalten und punktete mit einem 11:5 im letzten Satz. Steinle fand gegen Stanojevic nie ins Spiel und unterlag mit 0:3. Im hinteren Paarkreuz fertigte Keller U. Burghardt mit einem schnellen 3:0 ab. Paschkowski konnte gegen Thome eine 2:0 Führung verbuchen, aber Thome konnte erneut ein Spiel mit 11:9 im Fünften zu Gunsten der Walldörfer drehen.<br />
Walldorf konnte also den Vorsprung aus den Doppeln komplett mit in den zweiten Durchgang nehmen &#8211; Zwischenstand: 3:6. Im Spitzeneinzel zeigte Meixner gegen Potthast seine Qualitäten und ließ diesen überhaupt nicht ins Spiel kommen. Potthast unterlag mit 0:3. Punkt Nummer 8 für Walldorf konnte Wolff mit seiner 1:3 Niederlage gegen Teuber nicht verhindern.<br />
Die Niederlage vor Augen kämpfte unsere Zweite weiter und es folgten deutliche 3:0 Siege vom starken Adameit gegen Stanojevic und Steinle gegen Jünger. Keller stellte gegen Thome nach 0:1 Rückstand seine Klasse unter Beweis und gewann in vier Sätzen. Paschkowski musste auch in seinem zweiten Einzel gegen Burghardt über die volle Distanz, konnte hier aber für den TTC punkten.<br />
Man kam also tatsächlich noch ein Mal auf 7:8 heran und Keller/Steinle mussten gegen Meixner/Teuber das Schlussdoppel gewinnen um heute wenigstens einen Punkt in Hockenheim zu behalten. In einem guten Doppel konnten die Hockenheimer mit 12:10 und 11:9 in Führung gehen und erneut wurde diese Führung verspielt. Die folgenden Sätze gingen mit 9:11, 9:11 und 8:11 an die Gäste aus Walldorf, die hiermit 2 Punkte aus der Rennstadt entführen konnten.<br />
Es blieb die Erkenntnis, das kein Weg an einer extra Portion Doppeltraining vorbei geht, denn mit 0:4 Doppel ist jeder Gegner schwer zu schlagen!<br />
Punkte für den TTC: Potthast, Adameit (2), Steinle, Keller (2) und Paschkowski.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Spiel in Ladenburg</strong><br />
Mit der Niederlage gegen Walldorf im Kopf musste man also am Samstag zum Spitzenspiel nach Ladenburg. Hier musste ein Sieg her, wenn man nicht bereits jetzt den Kampf um den Relegationsplatz verlieren wollte. Die Doppel stellte man genau wie am Tag zuvor und immerhin konnte man wieder den „normalen“ Start mit 1:2 vorweisen. Potthast/Adameit und Wolff/Paschkowski gingen je mit 0:3 gegen Schneider/Röger und Binmöller/Lorenz unter. Steinle/Keller sorgten mit einem 3:1 gegen Schieber/Röger für den Anschlusspunkt.<br />
Wolff zeigte bereits in seinem ersten Einzel gegen Schneider eine gute Leistung hatte allerdings zu starke Probleme mit den Aufschlägen seines Gegners was eine 1:3 Niederlage mit sich brachte. Potthast präsentierte sich gegen Schieber in starker Verfassung und ließen diesem beim 3:0 kaum eine Chance. Genau so ging es Steinle der Röger klar beherrschte und 3 Mal mit 11:8 von der Platte fegte. Adameit stellte wie schon am Vortag seine Klasse unter Beweis und fertigte Lorenz mit 3:0 ab. Paschkowski kam gegen Binmöller nicht ins Spiel und unterlag mit 0:3 bevor Keller in seinem Spiel gegen den Ladenburger Wolf mit einem 3:0 klar dominierte.<br />
Nach dem ersten Durchgang konnte also der Rückstand aus den Doppeln gedreht werden. Zwischenstand: 5:4 für die Zweite!<br />
Im zweiten Durchgang konnte Potthast im Topspiel gegen den noch ungeschlagenen Schneider zwar einen Satz mit 11:4 gewinnen, musste sich aber in den anderen auf sehr hohem Niveau knapp mit 9:11, 11:13 und 11:13 geschlagen geben. Einen ganz starken Wolff gab es in der Begegnung gegen Schieber. Beide Akteure schenkten sich nichts und nach 11:13, 14:12, 11:8, 12:14 und 11:7 stand ein Fünfsatzerfolg für unseren Jüngsten. In der Mitte musste sich Adameit mit sehr großer Gegenwehr von Röger herumschlagen, konnte aber einen 1:2 Rückstand mit einem 12:10 im Fünften drehen &#8211; ein Dank geht hier an Keller, der mal wieder sein Gespür für eine Auszeit zum richtigen Zeitpunkt im Fünften unter Beweis stellen konnte. Steinle legte gegen Lorenz los wie eine Dampfwalze und überrollte diesen mit einem 3:0 Sieg. Der starke Keller wechselte sich mit Binmöller beim gewinnen der Sätze ab. Zum Glück für Hockenheim konnte Keller den ersten Satz gewinnen, was dann logischerweise einen Erfolg im Fünften mit sich brachte. Zu erwähnen wäre hier, dass Binmöller bei 5:6 im Fünften eine Auszeit nahm und dann auf 8:6 stellte. Nun nahm Keller seine Auszeit und stellte auf 10:8, um dann nach starkem Aufschlag einen &#8220;Turm&#8221; hinter die Platte zu setzen &#8211; 10:9. Keller stellte seine Nervenstärke unter Beweis, zeigte sich unbeeindruckt und punktete zum 11:9. Die Nervenstärke Kellers ist besonders hoch zu bewerten, wenn man weiß, dass Paschkowski bereits sein Spiel verloren hatte und die Zweite bei einer Niederlage Kellers erneut ins Schlussdoppel gemusst hätte.<br />
Matchwinner war also Keller, der mit Steinle sein Doppel einfuhr, beide Einzel gewann und zum richtigen Zeitpunkt das Spiel zum 9:5 beenden konnte. Das stärkste Paarkreuz war an diesem Tag die Mitte mit Adameit und Steinle, hier blieb der TTC ungeschlagen.<br />
Punkte für den TTC: Steinle/Keller, Potthast, Wolff, Adameit (2), Steinle (2) und Keller (2).</p>
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		<title>Erste Mannschaft unterliegt in Mühlhausen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Muench</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Punktgewinn der Saison gegen Weinheim war die erste Mannschaft am Samstag in Mühlhausen zu Gast. Diese waren in der vergangenen Runde als Erstplatzierter ebenso in die Verbandsliga aufgestiegen. Für den berufsbedingt verhinderten Daniel Hartmann wurde der im letzten Jahr noch im mittleren Paarkreuz spielende Bernd Potthast eingesetzt. Durch Prospekte und Plakate, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Punktgewinn der Saison gegen Weinheim war die erste Mannschaft am Samstag in Mühlhausen zu Gast. Diese waren in der vergangenen Runde als Erstplatzierter ebenso in die Verbandsliga aufgestiegen. Für den berufsbedingt verhinderten Daniel Hartmann wurde der im letzten Jahr noch im mittleren Paarkreuz spielende Bernd Potthast eingesetzt.<span id="more-2675"></span></p>
<p>Durch Prospekte und Plakate, die im Vorfeld an die Mühlhausener Bevölkerung ausgeteilt wurden, konnten bereits die Doppel vor einer beachtlichen Kulisse bestritten werden. Albert Münch und Dominic Simon waren, ebenso wie das eigentliche 3er Doppel Jochen Hamleh und Thomas Geier, chancenlos gegen ihre Gegner. Lediglich die zum ersten Mal zusammen spielenden Matthias Berger und Bernd Potthast waren nach drei hart umkämpften Sätzen erfolgreich.</p>
<p>In den Einzeln wurde der 1:2 Rückstand durch die Gastgeber schnell auf 1:7 ausgebaut. Von den bis dato fünf gespielten Einzeln war Jochen Hamleh der Einzige, der einen Satz gewann und die Hockenheimer stellten sich gedanklich bereits auf die Pizza im Bella Capri ein. Doch ausgerechnet Matthias Berger, der sich immer besonders über Francos Kochkünste freut, wollte die Mahlzeit offenbar noch etwas verschieben. Gegen Janis Heibel zeigte er mit seinen variantenreichen Aufschlägen ein tolles Spiel. Albert Münch tat es ihm gleich, indem er gegen den Punkt 1 der Gastgeber, Marc-Tell Tabbat, mit 3:0 klar die Oberhand behielt. Nach der deutlichen Niederlage von Dominic Simon gegen den Spitzenspieler Carsten Köhler war es, wie in den letzten Spielen, erneut Jochen Hamleh, der in drei knappen Sätzen gegen Axel Heck einen Punkt für die Hockenheimer beisteuerte. Mit einer Bilanz von 4:2 im mittleren Paarkreuz ist er der bisher erfolgreichste Spieler in der noch jungen Verbandsligasaison. Den 9:4 Endstand besorgte auf Mühlhausener Seite der 18- Jährige Lukas Reichert mit einem 3:1 über Thomas Geier. Dieses Spiel war allerdings hart umkämpft. Im zweiten Satz vergab Lukas eine hohe Führung, was Thomas ohne zu zögern ausnutzte. Diesen Höhenflug münzte er im dritten Satz in einen 7:3 Vorsprung um, was seinen Gegner zu einer Auszeit zwang. Diese kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn mit 6 Punkten in Folge konnte der Youngster den Satz schließlich mit 11:9 für sich entscheiden. Der vierte Satz wurde ebenfalls denkbar knapp mit 13:11 gewonnen.</p>
<p>Nach dem Spiel gab sich der Hockenheimer Mannschaftsführer Thomas Geier kämpferisch: „Spätestens das Unentschieden gegen Weinheim hat gezeigt, dass wir in der Verbandsliga angekommen sind. Auch heute wäre mit Daniel Hartmann mehr drin gewesen.“ Vor der nächsten Verbandsligapartie wird die erste Mannschaft am Mittwoch um 20 Uhr ein Pokalspiel zu Hause gegen Ketsch bestreiten. Am kommenden Samstag steht in der Gymnasiumturnhalle ein ganz schwerer Gegner ins Haus. Mit dem TTC Wöschbach begibt sich der noch verlustpunktfreie Tabellenführer und Aufstiegskandidat Nummer Eins in die Rennstadt. Das Spiel beginnt um 17 Uhr und Zuschauer sind gerne gesehen. Derartige hochkarätige Gegner werden in Zukunft eher selten anzutreffen sein.</p>
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